Aus der Bibel
Teil 2 von 2 | Kapitel: 12 bis 22
Das Buch der Offenbarung wurde von dem Apostel Johannes etwa 94-96 n. Chr. auf der Insel Patmos geschrieben, auf die er unter Kaiser Domitian verbannt worden war. Dieses Buch bildet den krönenden Abschluß der göttlichen Offenbarungen der Heiligen Schrift. Es ist das Buch der Vollendung, so wie das 1. Buch Mose das Buch der Anfänge ist. In himmlischen Gesichten zeigt der Heilige Geist, wie Gott, der Allmächtige, durch Jesus Christus alle seine Ratschlüsse ausführt, alle seine Verheißungen und prophetischen Worte an das Volk Israel, an die Gemeinde und an die Heidenvölker erfüllt, das Zorngericht über die sündige Welt bringt und schließlich sein Heil vollendet in dem neuen Himmel und der neuen Erde. Zu Beginn wird uns Jesus Christus, der erhöhte und verherrlichte Sohn Gottes, in seiner richterlichen Vollmacht gezeigt (Kap. 1). Dann folgen prophetische Botschaften des erhöhten Christus an seine Gemeinde, dargestellt durch die sieben Gemeinden in Kleinasien (Kap. 2-3). Diese Botschaften decken das Abweichen der Gemeinde vom göttlichen Weg und ihren Verfall auf und ermahnen den treuen Überrest der Gläubigen, bei ihrem Herrn und seinem Wort zu bleiben. In Kap. 4-19 entfaltet sich in einer Reihe von Gesichten die Verwirklichung der endzeitlichen Gerichte und der Königsherrschaft Gottes. In ihnen wird auf zahlreiche at. Prophezeiungen Bezug genommen, ohne deren Kenntnis das Buch der Offenbarung unverständlich bleibt. Den Abschluß bildet das Endgericht über alle Menschen, die in ihren Sünden gestorben sind und wie der Satan und seine Engel zur ewigen Strafe in den Feuersee geworfen werden (Kap. 20). Für die Erlösten beginnt eine Zeit vollkommenen Friedens und unbeschreiblicher Herrlichkeit in dem neuen Jerusalem (Kap. 21). Am Schluß der Offenbarung (22,17) steht die ernste Ermahnung an jeden Leser, doch das Heil in Jesus Christus zu ergreifen, solange noch Gelegenheit ist. »Ja, ich komme bald! Amen. – Ja, komm, Herr Jesus!« (22,20).
Bibeltext der Schlachter
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Teil 1 von 2 | Kapitel: 1 bis 11
Das Buch der Offenbarung wurde von dem Apostel Johannes etwa 94-96 n. Chr. auf der Insel Patmos geschrieben, auf die er unter Kaiser Domitian verbannt worden war. Dieses Buch bildet den krönenden Abschluß der göttlichen Offenbarungen der Heiligen Schrift. Es ist das Buch der Vollendung, so wie das 1. Buch Mose das Buch der Anfänge ist. In himmlischen Gesichten zeigt der Heilige Geist, wie Gott, der Allmächtige, durch Jesus Christus alle seine Ratschlüsse ausführt, alle seine Verheißungen und prophetischen Worte an das Volk Israel, an die Gemeinde und an die Heidenvölker erfüllt, das Zorngericht über die sündige Welt bringt und schließlich sein Heil vollendet in dem neuen Himmel und der neuen Erde. Zu Beginn wird uns Jesus Christus, der erhöhte und verherrlichte Sohn Gottes, in seiner richterlichen Vollmacht gezeigt (Kap. 1). Dann folgen prophetische Botschaften des erhöhten Christus an seine Gemeinde, dargestellt durch die sieben Gemeinden in Kleinasien (Kap. 2-3). Diese Botschaften decken das Abweichen der Gemeinde vom göttlichen Weg und ihren Verfall auf und ermahnen den treuen Überrest der Gläubigen, bei ihrem Herrn und seinem Wort zu bleiben. In Kap. 4-19 entfaltet sich in einer Reihe von Gesichten die Verwirklichung der endzeitlichen Gerichte und der Königsherrschaft Gottes. In ihnen wird auf zahlreiche at. Prophezeiungen Bezug genommen, ohne deren Kenntnis das Buch der Offenbarung unverständlich bleibt. Den Abschluß bildet das Endgericht über alle Menschen, die in ihren Sünden gestorben sind und wie der Satan und seine Engel zur ewigen Strafe in den Feuersee geworfen werden (Kap. 20). Für die Erlösten beginnt eine Zeit vollkommenen Friedens und unbeschreiblicher Herrlichkeit in dem neuen Jerusalem (Kap. 21). Am Schluß der Offenbarung (22,17) steht die ernste Ermahnung an jeden Leser, doch das Heil in Jesus Christus zu ergreifen, solange noch Gelegenheit ist. »Ja, ich komme bald! Amen. – Ja, komm, Herr Jesus!« (22,20).
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Teil 3 von 3 | Kapitel: 20 bis 28
Die Apostelgeschichte wurde wie das Lukas-Evangelium von dem Arzt Lukas ca. 60-64 n. Chr. geschrieben, einem Gehilfen und Begleiter des Apostels Paulus (Kol 4,14). Sie ist ein inspirierter geschichtlicher Bericht über das Wirken des erhöhten Christus durch seine Apostel und über die Ausbreitung des Evangeliums von Christus von Jerusalem bis an die Enden der Erde. Am Beginn steht die Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten und damit die Entstehung der Gemeinde aus dem gläubigen Überrest Israels, gefolgt von der Verkündigung der Botschaft von dem auferstandenen Christus an Israel, die von den Führern Israels verworfen wird (Kap. 1-7). Von da an schildert die Apostelgeschichte den Übergang von Gottes Heilshandeln von Israel zu den Heiden, die Ausbreitung des Evangeliums in Samaria, die Berufung des Paulus und die Bekehrung der ersten Heiden zu Christus (Kap. 8-12). Daran schließt sich der Bericht über den Dienst des Paulus als Apostel der Heiden in Kleinasien und Griechenland an (Kap. 13-28). Das Buch zeigt das Wirken des Heiligen Geistes bei der Evangeliumsverkündigung und beim Aufbau der jungen Gemeinden und vermittelt viele Informationen zum Verständnis der apostolischen Lehrbriefe.
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Teil 2 von 3 | Kapitel: 10 bis 19
Die Apostelgeschichte wurde wie das Lukas-Evangelium von dem Arzt Lukas ca. 60-64 n. Chr. geschrieben, einem Gehilfen und Begleiter des Apostels Paulus (Kol 4,14). Sie ist ein inspirierter geschichtlicher Bericht über das Wirken des erhöhten Christus durch seine Apostel und über die Ausbreitung des Evangeliums von Christus von Jerusalem bis an die Enden der Erde. Am Beginn steht die Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten und damit die Entstehung der Gemeinde aus dem gläubigen Überrest Israels, gefolgt von der Verkündigung der Botschaft von dem auferstandenen Christus an Israel, die von den Führern Israels verworfen wird (Kap. 1-7). Von da an schildert die Apostelgeschichte den Übergang von Gottes Heilshandeln von Israel zu den Heiden, die Ausbreitung des Evangeliums in Samaria, die Berufung des Paulus und die Bekehrung der ersten Heiden zu Christus (Kap. 8-12). Daran schließt sich der Bericht über den Dienst des Paulus als Apostel der Heiden in Kleinasien und Griechenland an (Kap. 13-28). Das Buch zeigt das Wirken des Heiligen Geistes bei der Evangeliumsverkündigung und beim Aufbau der jungen Gemeinden und vermittelt viele Informationen zum Verständnis der apostolischen Lehrbriefe.
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Teil 1 von 3 | Kapitel: 1 bis 9
Die Apostelgeschichte wurde wie das Lukas-Evangelium von dem Arzt Lukas ca. 60-64 n. Chr. geschrieben, einem Gehilfen und Begleiter des Apostels Paulus (Kol 4,14). Sie ist ein inspirierter geschichtlicher Bericht über das Wirken des erhöhten Christus durch seine Apostel und über die Ausbreitung des Evangeliums von Christus von Jerusalem bis an die Enden der Erde. Am Beginn steht die Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten und damit die Entstehung der Gemeinde aus dem gläubigen Überrest Israels, gefolgt von der Verkündigung der Botschaft von dem auferstandenen Christus an Israel, die von den Führern Israels verworfen wird (Kap. 1-7). Von da an schildert die Apostelgeschichte den Übergang von Gottes Heilshandeln von Israel zu den Heiden, die Ausbreitung des Evangeliums in Samaria, die Berufung des Paulus und die Bekehrung der ersten Heiden zu Christus (Kap. 8-12). Daran schließt sich der Bericht über den Dienst des Paulus als Apostel der Heiden in Kleinasien und Griechenland an (Kap. 13-28). Das Buch zeigt das Wirken des Heiligen Geistes bei der Evangeliumsverkündigung und beim Aufbau der jungen Gemeinden und vermittelt viele Informationen zum Verständnis der apostolischen Lehrbriefe.
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Teil 3 von 3 | Kapitel: 18 bis 24
Das Lukas-Evangelium wurde etwa 59-64 n. Chr. von Lukas geschrieben, einem Arzt, der ein enger Mitarbeiter des Apostels Paulus war (vgl. Kol 4,14). Es wendet sich vorwiegend an nichtjüdische Leser und zeigt Jesus Christus in besonderer Weise als den menschgewordenen Sohn Gottes voll Erbarmen und Liebe und als Erlöser und Retter für die ganze Welt: »Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist« (19,10). Lukas hat diesen historischen Bericht unter der Leitung des Heiligen Geistes auf das Zeugnis der Apostel und anderer Augenzeugen aufgebaut, die er persönlich befragte. Das Lukas-Evangelium enthält die ausführlichste Schilderung der Ereignisse vor der Geburt Jesu Christi und während seiner Kindheitszeit (Kap. 1-3). Es enthält zahlreiche Gleichnisse über Errettung, die in keinem anderen Evangelium erwähnt werden (z.B. vom barmherzigen Samariter, vom reichen Narren und vom verlorenen Sohn).
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Teil 2 von 3 | Kapitel: 8 bis 17
Das Lukas-Evangelium wurde etwa 59-64 n. Chr. von Lukas geschrieben, einem Arzt, der ein enger Mitarbeiter des Apostels Paulus war (vgl. Kol 4,14). Es wendet sich vorwiegend an nichtjüdische Leser und zeigt Jesus Christus in besonderer Weise als den menschgewordenen Sohn Gottes voll Erbarmen und Liebe und als Erlöser und Retter für die ganze Welt: »Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist« (19,10). Lukas hat diesen historischen Bericht unter der Leitung des Heiligen Geistes auf das Zeugnis der Apostel und anderer Augenzeugen aufgebaut, die er persönlich befragte. Das Lukas-Evangelium enthält die ausführlichste Schilderung der Ereignisse vor der Geburt Jesu Christi und während seiner Kindheitszeit (Kap. 1-3). Es enthält zahlreiche Gleichnisse über Errettung, die in keinem anderen Evangelium erwähnt werden (z.B. vom barmherzigen Samariter, vom reichen Narren und vom verlorenen Sohn).
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Teil 1 von 3 | Kapitel: 1 bis 7
Das Lukas-Evangelium wurde etwa 59-64 n. Chr. von Lukas geschrieben, einem Arzt, der ein enger Mitarbeiter des Apostels Paulus war (vgl. Kol 4,14). Es wendet sich vorwiegend an nichtjüdische Leser und zeigt Jesus Christus in besonderer Weise als den menschgewordenen Sohn Gottes voll Erbarmen und Liebe und als Erlöser und Retter für die ganze Welt: »Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist« (19,10). Lukas hat diesen historischen Bericht unter der Leitung des Heiligen Geistes auf das Zeugnis der Apostel und anderer Augenzeugen aufgebaut, die er persönlich befragte. Das Lukas-Evangelium enthält die ausführlichste Schilderung der Ereignisse vor der Geburt Jesu Christi und während seiner Kindheitszeit (Kap. 1-3). Es enthält zahlreiche Gleichnisse über Errettung, die in keinem anderen Evangelium erwähnt werden (z.B. vom barmherzigen Samariter, vom reichen Narren und vom verlorenen Sohn).
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Teil 2 von 2 | Kapitel: 11 bis 28
Das Matthäus-Evangelium wurde nach dem zuverlässigen Zeugnis der frühchristlichen Überlieferung von dem Apostel Matthäus (auch Levi genannt), einem Augenzeugen Jesu Christi, zwischen 40 und 60 n. Chr. niedergeschrieben. Er stellt Jesus Christus als den verheißenen Messias (gr. Christus) und König Israels dar, der von seinem Volk verworfen wird. Zahlreiche Hinweise auf erfüllte Prophetien des AT, der Stammbaum und die messianischen Wunderzeichen erweisen Jesus von Nazareth als den Sohn Davids, den Erlöser-König. Das Matthäus-Evangelium ist damit ein von Gott gegebenes Bindeglied zwischen AT und NT, das zeigt, wie die Botschaft des NT die Offenbarung des AT erfüllt und weiterführt. Es berichtet über fünf große Reden Jesu Christi, u.a. die Bergpredigt und die Endzeitrede über die Wiederkunft des Messias und handelt besonders ausführlich vom Königreich der Himmel, das auch in Gleichnissen dargestellt wird. Wie alle Evangelien schließt es mit dem Zeugnis vom Opfertod Jesu Christi am Kreuz und seiner Auferstehung.
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Teil 1 von 2 | Kapitel: 1 bis 10
Das Matthäus-Evangelium wurde nach dem zuverlässigen Zeugnis der frühchristlichen Überlieferung von dem Apostel Matthäus (auch Levi genannt), einem Augenzeugen Jesu Christi, zwischen 40 und 60 n. Chr. niedergeschrieben. Er stellt Jesus Christus als den verheißenen Messias (gr. Christus) und König Israels dar, der von seinem Volk verworfen wird. Zahlreiche Hinweise auf erfüllte Prophetien des AT, der Stammbaum und die messianischen Wunderzeichen erweisen Jesus von Nazareth als den Sohn Davids, den Erlöser-König. Das Matthäus-Evangelium ist damit ein von Gott gegebenes Bindeglied zwischen AT und NT, das zeigt, wie die Botschaft des NT die Offenbarung des AT erfüllt und weiterführt. Es berichtet über fünf große Reden Jesu Christi, u.a. die Bergpredigt und die Endzeitrede über die Wiederkunft des Messias und handelt besonders ausführlich vom Königreich der Himmel, das auch in Gleichnissen dargestellt wird. Wie alle Evangelien schließt es mit dem Zeugnis vom Opfertod Jesu Christi am Kreuz und seiner Auferstehung.
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Teil 2 von 2 | Kapitel: 9 bis 16
Das Markus-Evangelium wurde von Johannes Markus, dem Neffen des Barnabas und Mitarbeiter von Paulus und Petrus, etwa 63-68 nach Christus geschrieben (vgl. Apg 12,12.25; 2Tim 4,11). In ihm wird Jesus Christus in besonderer Weise als Dienender gezeigt, als der vollkommene Knecht Gottes, der auf die Erde kam, »um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele« (10,45). Es berichtet daher auch mehr über Taten als über Worte Jesu. Markus war kein Apostel; er zeichnete nach Aussagen früher christlicher Schreiber das Zeugnis des Apostels Petrus auf, dessen Mitarbeiter er damals war. Einige Besonderheiten des Evangeliums bestätigen dies. Sein Evangelium richtet sich in erster Linie an nichtjüdische Leser, denen er zahlreiche Gebräuche und Ausdrücke erklärt.
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Teil 1 von 2 | Kapitel: 1 bis 8
Das Markus-Evangelium wurde von Johannes Markus, dem Neffen des Barnabas und Mitarbeiter von Paulus und Petrus, etwa 63-68 nach Christus geschrieben (vgl. Apg 12,12.25; 2Tim 4,11). In ihm wird Jesus Christus in besonderer Weise als Dienender gezeigt, als der vollkommene Knecht Gottes, der auf die Erde kam, »um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele« (10,45). Es berichtet daher auch mehr über Taten als über Worte Jesu. Markus war kein Apostel; er zeichnete nach Aussagen früher christlicher Schreiber das Zeugnis des Apostels Petrus auf, dessen Mitarbeiter er damals war. Einige Besonderheiten des Evangeliums bestätigen dies. Sein Evangelium richtet sich in erster Linie an nichtjüdische Leser, denen er zahlreiche Gebräuche und Ausdrücke erklärt.
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Teil 3 von 3 | Kapitel: 15 bis 21
Das Johannes-Evangelium wurde von dem Apostel Johannes etwa 85-90 n. Chr. verfaßt, vermutlich in Ephesus. Als Augenzeuge der göttlichen Herrlichkeit Jesu wurde er vom Heiligen Geist geleitet, Jesus Christus besonders als den Sohn Gottes zu offenbaren und als den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Johannes betont, daß die Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen und Gottes Kinder werden können. Sein Zeugnis ergänzt in vieler Hinsicht die anderen Evangelien; es berichtet über viele Handlungen und Lehren des Herrn Jesus Christus, die die anderen Evangelienschreiber nicht erwähnen, und läßt dafür vieles aus, was jene berichten. Es beginnt mit dem Zeugnis von der Gottheit und Herrlichkeit des Sohnes als des ewigen Wortes, das Fleisch wurde, d.h. wahrer Mensch (Kap. 1); es bezeugt die Notwendigkeit der Wiedergeburt und des Glaubens für die Errettung eines Menschen (Kap. 3); es offenbart Christus in den sieben »Ich bin«-Worten und berichtet von seinen Abschiedsreden an die Jünger sowie vom hohepriesterlichen Gebet Jesu (Kap. 13-17). Ziel und Zweck des Evangeliums finden wir in Joh 20,31.
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Teil 2 von 3 | Kapitel: 8 bis 14
Das Johannes-Evangelium wurde von dem Apostel Johannes etwa 85-90 n. Chr. verfaßt, vermutlich in Ephesus. Als Augenzeuge der göttlichen Herrlichkeit Jesu wurde er vom Heiligen Geist geleitet, Jesus Christus besonders als den Sohn Gottes zu offenbaren und als den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Johannes betont, daß die Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen und Gottes Kinder werden können. Sein Zeugnis ergänzt in vieler Hinsicht die anderen Evangelien; es berichtet über viele Handlungen und Lehren des Herrn Jesus Christus, die die anderen Evangelienschreiber nicht erwähnen, und läßt dafür vieles aus, was jene berichten. Es beginnt mit dem Zeugnis von der Gottheit und Herrlichkeit des Sohnes als des ewigen Wortes, das Fleisch wurde, d.h. wahrer Mensch (Kap. 1); es bezeugt die Notwendigkeit der Wiedergeburt und des Glaubens für die Errettung eines Menschen (Kap. 3); es offenbart Christus in den sieben »Ich bin«-Worten und berichtet von seinen Abschiedsreden an die Jünger sowie vom hohepriesterlichen Gebet Jesu (Kap. 13-17). Ziel und Zweck des Evangeliums finden wir in Joh 20,31.
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Teil 1 von 3 | Kapitel: 1 bis 7
Das Johannes-Evangelium wurde von dem Apostel Johannes etwa 85-90 n. Chr. verfaßt, vermutlich in Ephesus. Als Augenzeuge der göttlichen Herrlichkeit Jesu wurde er vom Heiligen Geist geleitet, Jesus Christus besonders als den Sohn Gottes zu offenbaren und als den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Johannes betont, daß die Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen und Gottes Kinder werden können. Sein Zeugnis ergänzt in vieler Hinsicht die anderen Evangelien; es berichtet über viele Handlungen und Lehren des Herrn Jesus Christus, die die anderen Evangelienschreiber nicht erwähnen, und läßt dafür vieles aus, was jene berichten. Es beginnt mit dem Zeugnis von der Gottheit und Herrlichkeit des Sohnes als des ewigen Wortes, das Fleisch wurde, d.h. wahrer Mensch (Kap. 1); es bezeugt die Notwendigkeit der Wiedergeburt und des Glaubens für die Errettung eines Menschen (Kap. 3); es offenbart Christus in den sieben »Ich bin«-Worten und berichtet von seinen Abschiedsreden an die Jünger sowie vom hohepriesterlichen Gebet Jesu (Kap. 13-17). Ziel und Zweck des Evangeliums finden wir in Joh 20,31.
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